Analysen – Erkenntnisse – Handlungsempfehlungen
Die Branchenstudie liefert Antworten. Klar. Datenbasiert. Praxisnah. Kostenlos zum Download.
5 ERFOLGS-FAKTOREN
im Reality-Check
Die anders und sehr Branchenstudie zeigt, wie Energieversorger soziale Netzwerke nutzen – und wo Potenziale liegen. Im Fokus: Plattformen, Inhalte und Interaktion.
Plattformen & Prioritäten
LinkedIn, Instagram und TikTok sind die Plattformen mit dem größten strategischen Potenzial. X und XING spielen nur noch Nebenrollen. Die Studie zeigt, wo sich Ressourcen lohnen — und wo eher nicht.
Follower & Reichweite
LinkedIn hat im Schnitt die größte Followerschaft. Doch Größe allein reicht nicht. Reichweite ist nur dann relevant, wenn daraus auch Resonanz entsteht. Diesen Unterschied macht die Studie sichtbar.
Inhalte & Formate
Über alle Plattformen hinweg dominieren vier Themen: Nachhaltigkeit, Energiewende, Arbeitgebermarke und regionale Verbundenheit. Erfolgreich sind Inhalte, die klar erzählt, passend aufbereitet und nah am Menschen sind.
Engagement & Interaktion
LinkedIn liefert starke absolute Interaktionswerte. Instagram und TikTok überzeugen beim Verhältnis von Reaktion zu Followerschaft. Gerade dort zeigt sich, was Inhalte wirklich leisten.
Strategie & Empfehlungen
Die Branchenstudie belässt es nicht bei der Analyse. Sie leitet konkrete Handlungsempfehlungen ab — für Plattformfokus, Themenplanung, Content-Qualität, Authentizität und den sinnvollen Einsatz von Corporate Influencern.
Energieversorger
in der umfassenden Analyse
Plattformen
im direkten Vergleich
Top-Themen
die den Content prägen
Kanäle
im strategischen Fokus
ÜBER DIE
STUDIE.
- Zeigt, was in der Branche wirklich passiert
Analysiert wurden 25 deutsche Energieversorger auf LinkedIn, Instagram, TikTok, X und XING. Im Blick: Followerzahlen, Postingfrequenz, Interaktionen und inhaltliche Muster. - Trennt Reichweite und Relevanz
Die Studie macht sichtbar, welche Plattformen groß sind, welche aktiv genutzt werden und wo tatsächlich Engagement entsteht. Das schafft Orientierung für bessere Entscheidungen. - Liefert konkrete Schlüsse für die Praxis
Die Ergebnisse münden in klare Empfehlungen: Plattformen fokussieren, Inhalte zuschneiden, Qualität vor Masse stellen und Mitarbeitende gezielt als Markenbotschafter einbinden.
Welche Plattform bringt wirklich etwas?
Welche Inhalte erzeugen Reaktion?
Wie lässt sich Social Media in der Energiebranche gezielter steuern?
Genau hier setzt die anders und sehr Branchenstudie an. Sie verdichtet Daten zu einem klaren Bild der digitalen Kommunikation von Energieversorgern. Und sie zeigt, welche Schlüsse Marketing, Kommunikation und Employer Branding daraus ziehen sollten.
Fragen zur Studie. Kompakt beantwortet
Alles über Inhalte, Nutzen und Einordnung der Branchenstudie Energieversorger.
Die Branchenstudie Energieversorger liefert nicht nur Zahlen. Sie schafft Orientierung. Für Kommunikation, Marketing und Employer Branding. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
Die Studie richtet sich an Kommunikationsverantwortliche, Marketingteams und Entscheider in Energieunternehmen, Stadtwerken und Regionalversorgern. Sie ist besonders hilfreich für alle, die Social Media nicht nur bespielen, sondern strategisch weiterentwickeln wollen. Also für Teams, die Kanäle priorisieren, Inhalte schärfen und die Wirkung ihrer Kommunikation besser verstehen möchten. Das Whitepaper versteht sich ausdrücklich als Orientierung für Versorgungsunternehmen in Deutschland, die in sozialen Medien aktiv sind oder ihre Aktivitäten gezielter ausrichten wollen.
Untersucht werden LinkedIn, Instagram, TikTok, X und XING. Die Studie vergleicht diese Plattformen anhand von Followerzahlen, Beitragsvolumen, Interaktionen und inhaltlichen Mustern. Dadurch entsteht kein rein oberflächlicher Kanalvergleich, sondern ein Bild davon, welche Plattform welche Rolle in der Kommunikation von Energieversorgern übernimmt. Besonders deutlich wird: Nicht jeder Kanal erfüllt dieselbe Aufgabe. Manche eignen sich stärker für Reputation und Fachkommunikation, andere eher für Nähe, Recruiting oder jüngere Zielgruppen.
Die wichtigste Erkenntnis lautet: Reichweite allein ist kein verlässlicher Erfolgsmaßstab. LinkedIn hat im Durchschnitt die höchste Followerzahl und erzielt auch die meisten absoluten Interaktionen pro Beitrag. Gleichzeitig zeigen Instagram und TikTok deutlich stärkere Engagement-Raten. Das heißt: Ein großer Kanal ist nicht automatisch der wirksamste Kanal. Entscheidend ist, wie gut Inhalte zur Plattform, zur Zielgruppe und zum Kommunikationsziel passen. Genau darin liegt der strategische Wert der Studie.
Weil LinkedIn in der Branche eine klare Funktion hat: B2B-Kommunikation, Thought Leadership, Unternehmensreputation und Employer Branding. Alle untersuchten Energieversorger sind dort aktiv. Die Plattform ist damit ein zentraler Anker für Sichtbarkeit im professionellen Umfeld. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass die hohe Followerzahl auf LinkedIn nicht automatisch zu überdurchschnittlicher Resonanz führt. Ein Grund dafür könnte sein, dass ein Teil der Followerschaft aus dem eigenen beruflichen Umfeld oder aus der Belegschaft stammt. LinkedIn bleibt also wichtig — aber eher als Reputations- und Positionierungskanal als als Engagement-Wunder.
Instagram ist in der Studie der Kanal mit der aktivsten Kommunikation und der höchsten Engagement-Rate. Gleichzeitig veröffentlichen die untersuchten Unternehmen dort mit Abstand die meisten Inhalte. Besonders gut funktionieren visuelle, klar erzählte und menschlich aufgeladene Beiträge. Typische Themen sind Nachhaltigkeit, regionale Verbundenheit, Mitarbeitende und lokale Initiativen. Auffällig ist außerdem, dass Reels das Format mit dem höchsten Engagement sind. Instagram ist damit vor allem dann stark, wenn Marken nicht nur informieren, sondern Inhalte visuell und nahbar erzählen.
Weil TikTok zeigt, wie viel Wirkung auch mit kleinerer Followerbasis möglich ist. Im Untersuchungszeitraum waren dort nur wenige Energieversorger aktiv. Diejenigen, die den Kanal nutzen, erzielen jedoch überdurchschnittliche Interaktionsraten. Die Inhalte folgen einer anderen Logik als auf LinkedIn: kürzer, unterhaltsamer, persönlicher, oft mit Alltagsszenen, Mitarbeitenden oder humorvollen Formaten. Für Employer Branding und die Ansprache jüngerer Zielgruppen ist TikTok deshalb besonders spannend. Die Plattform ist noch kein Pflichtkanal für jeden Versorger, aber ein ernstzunehmendes Wachstumsfeld.
Über alle Plattformen hinweg dominieren vier Themen: Nachhaltigkeit und Energiewende, Mitarbeitende und Personalien, Arbeitgebermarke sowie regionale Verbundenheit. Je nach Kanal werden diese Themen unterschiedlich inszeniert. Auf LinkedIn funktionieren eher sachlich-informative Inhalte zu Innovationen, Projekten und Unternehmensinitiativen. Auf Instagram performen visuelle Storytelling-Formate, lokale Kooperationen und Reels besonders gut. Auf TikTok funktionieren kurze, persönliche und unterhaltsame Videos. Die Studie zeigt damit klar: Nicht nur das Thema entscheidet, sondern auch die passende Übersetzung in Format, Tonalität und Plattformlogik.
Ja, gerade für kleinere und regionale Anbieter ist die Studie relevant. Denn sie macht deutlich, dass nicht allein Größe über Erfolg entscheidet. Zwar verfügen große Versorger oft über deutlich größere Communities, gleichzeitig entstehen starke Interaktionen vor allem dort, wo Inhalte relevant, authentisch und regional anschlussfähig sind. Für Stadtwerke und kleinere Energieversorger liegt darin eine große Chance: Nähe, lokale Themen und echte Einblicke können ein klares Profil schaffen — auch ohne riesige Reichweite.
Sie ist beides. Zuerst liefert sie eine strukturierte Bestandsaufnahme: Welche Plattformen werden genutzt, wie viele Follower gibt es, wie viel wird gepostet, wo entstehen Interaktionen und welche Inhalte dominieren. Darauf aufbauend formuliert sie konkrete strategische Schlüsse und Empfehlungen. Der Mehrwert liegt genau in dieser Verbindung: Die Studie beschreibt nicht nur den Status quo, sondern macht daraus handlungsrelevante Konsequenzen für Kommunikation, Marketing und Employer Branding.