Vorfreude mitgebucht
Digitales Ticketing für die Landesmesse Stuttgart
Vorfreude, heißt es, ist die schönste Freude. Schon lange vor dem Event öffnet die Messe Stuttgart ihre Türen für Besucher. In dem Moment, in dem aus Vorfreude ein Ticket wird. Gerade im Vorverkauf zählt der erste Eindruck: Finde ich schnell das passende Angebot? Ist die Buchung einfach und verständlich? Und läuft auch bei großem Andrang alles reibungslos?
Unsere Antwort: eine eigenständige Ticketshop-Lösung für die Messe Stuttgart. Sie führt Besucher intuitiv von der Auswahl bis zur Bestellung, verbindet unterschiedliche Systeme und gibt jeder Veranstaltung ihren eigenen Auftritt. Selbst großer Andrang zum Vorverkaufsstart bringt die Plattform dank skalierbarer Microservices nicht ins Schwitzen.
- Mandantenfähig
Viele Veranstaltungen. Eine zentrale Plattform. - Individuelles Design
Jeder Ticketshop im Look seiner Eventmarke. - Nahtlose Integration
TYPO3, Pimcore, ERP und Einlasssysteme greifen ineinander. - Digitales Ticketing
Vom Checkout bis zum PDF- und Wallet-Ticket. - Hohe Skalierbarkeit
Microservices sorgen für die nötige Leistung - selbst bei Lastspitzen. -
Barrierefrei
Einfacher Zugang ohne unnötige Hürden, auch per Tastatur oder Screenreader.
Vorfreude braucht kurze Wege
Vom Veranstaltungskalender in den passenden Ticketshop.
Wahl ohne Qual: Im Veranstaltungskalender der Messe Stuttgart finden Besucher schnell das passende Event. Zeitraum und Veranstaltungsort lassen sich einfach eingrenzen. Von dort führt der Kalender direkt auf die Veranstaltungswebsite und in den Ticketshop.
Hier stehen je nach Veranstaltung unterschiedliche Angebote zur Wahl: vom Tages- und Mehrtagesticket bis zum Mittags-, Business- oder Kongressticket. Besuchstage lassen sich individuell auswählen, Frühbucherpreise und enthaltene Leistungen sind auf einen Blick erkennbar. Öffnungszeiten und hilfreiche Hinweise erleichtern die Entscheidung.
Auch beim Kauf bleibt es unkompliziert. Messe-Ticket-Codes können direkt im Shop eingelöst werden, Rabattcodes im Warenkorb. Bestellt wird wahlweise als Gast oder über das persönliche Besucherkonto. Eine Fortschrittsanzeige führt den Besucher Schritt für Schritt bis zum Bestellabschluss.
So führt der digitale Auftritt von der ersten Orientierung in einen nachvollziehbaren Kaufprozess. Dank individueller Gestaltung des Shops bleibt die Eventmarke dabei stets präsent.
Viele Events.
Eine Basis.
Gestalterischer Spielraum mit klaren Regeln
Eine Publikumsmesse tickt anders als ein Fachkongress. Deshalb setzt die Messe Stuttgart auf eine mandantenfähige Ticketshop-Plattform. Jede Eigenveranstaltung lässt sich individuell einrichten, auch Partnerveranstaltungen können eingebunden werden.
Für Besucher bleibt die Bedienung vertraut, während jede Veranstaltung ihren eigenen Auftritt behält - bis hin zur Ticketgestaltung. Mit dem webbasierten Designer können die Messeteams ihre Tickets innerhalb der jeweiligen Designvorgaben gestalten. Auch Extras wie Nahverkehrsleistungen oder Messekataloge lassen sich je nach Veranstaltung ergänzen.
So bietet die Plattform gemeinsame Standards und gleichzeitig genügend Spielraum für ganz unterschiedliche Events.
Wenn die Nachfrage Fahrt aufnimmt
Microservices verteilen die Arbeit hinter dem Ticketkauf.
Bereits ein Newsletter kann genügen, um einen Ansturm auf den Ticketshop auszulösen. Für die Technik bedeutet das: Besucherströme lassen sich nicht gleichmäßig über den Tag planen. Hohe Nachfrage muss schon in der Architektur berücksichtigt sein.
Der Ticketshop der Messe Stuttgart setzt dafür auf Microservices. Aufgaben wie das Erzeugen von PDF-Tickets oder das Verarbeiten von Messe-Ticket-Codes sind in eigenständige Dienste aufgeteilt. Steigt die Last, können zusätzliche Instanzen die Verarbeitung übernehmen. Rechenintensive Aufgaben lassen sich dadurch parallel bearbeiten und die benötigten Ressourcen gezielter einsetzen.
Bei Lastspitzen lässt sich die Leistung gezielt erhöhen. Und weil die einzelnen Dienste unabhängig voneinander arbeiten, kann der Ticketshop flexibel weiterentwickelt werden. So wächst die Plattform mit ihren Anforderungen.
Ticket mit besten Verbindungen
Perfektes Zusammenspiel. Von der Buchung bis zum Einlass. Und darüber hinaus.
Ein Ticket ist schnell gekauft. Damit der Messebesuch reibungslos funktioniert, werden im Hintergrund zahlreiche Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammengeführt. Dafür haben wir den Ticketshop über individuelle Schnittstellen mit TYPO3, Pimcore und dem ERP-System EBMS verbunden.
Pimcore übernimmt dabei die Rolle einer zentralen Datendrehscheibe. Die Ticketdaten werden an nachgelagerte Systeme weitergegeben, etwa für den Einlass an den Drehkreuzen. Besucher erhalten ihre Tickets als PDF oder für Apple und Google Wallet. Bei entsprechenden Angeboten kommt über die VVS-Schnittstelle auch das Nahverkehrsticket hinzu. Viel Technik im Hintergrund. Wenig Aufwand für Besucher.
Auch nach dem Kauf bleibt der Service: Im persönlichen Besucherbereich können Gäste ihre Tickets und Bestellungen einsehen und persönliche Daten selbst verwalten. Die Bestelldaten werden mit dem ERP-System synchronisiert. Für die Messeteams gibt es eine zentrale Ticketverwaltung, die Stammdaten, Auswertungen von Besucherbefragungen sowie die Bearbeitung von Reklamationen und Stornierungen bündelt.
Einfach zu bedienen. Für alle.
Barrierefreiheit ist für uns fester Bestandteil einer guten User Experience. Von klaren Strukturen, verständlichen Formularen und einfacher Bedienung profitieren alle Besucher. Deshalb haben wir den Ticketshop auch für die Nutzung per Tastatur und Screenreader optimiert. Ein sehbehinderter Kollege hat die Bedienbarkeit schon während der Entwicklung regelmäßig getestet. Seine Rückmeldungen sind direkt in die Optimierung eingeflossen.
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Ausgezeichnet & bewährt.
FAQs: Gute Fragen vor dem ersten Ticket
Was Sie über individuelle Ticketshop-Lösungen wissen sollten.
Eine individuelle Ticketshop-Lösung wird auf Ihre Veranstaltungen, Verkaufsabläufe und vorhandenen Systeme zugeschnitten. Sie ist besonders dann interessant, wenn mehrere Marken, spezielle Ticketangebote oder anspruchsvolle Schnittstellen zusammenkommen. Bei der Messe Stuttgart verbindet die Lösung unter anderem Veranstaltungswebsites, Ticketverkauf, ERP-Daten und Besucherservices. Ob eine individuelle Entwicklung für Ihr Vorhaben sinnvoll ist, klären wir anhand der benötigten Funktionen und des Aufwands über den gesamten Betrieb hinweg.
Wir begleiten die fachliche und technische Konzeption, die Gestaltung der Nutzerführung sowie die Entwicklung und Integration des Ticketshops. Dazu kommen Qualitätssicherung, die Vorbereitung des Betriebs und die weitere Betreuung. Im Mittelpunkt stehen der Weg Ihrer Besucher zum Ticket und die Abläufe Ihrer Teams. Welche Leistungen und Verantwortlichkeiten wir im Einzelnen übernehmen, stimmen wir auf Ihr Projekt und Ihre bestehende Infrastruktur ab.
Ja. Ein Ticketshop kann so gestaltet und angebunden werden, dass er sich in die vorhandene Website und Markenwelt einfügt. Bei der Messe Stuttgart ist die Ticketbuchung in die Veranstaltungsauftritte integriert. Für andere Umgebungen prüfen wir das eingesetzte CMS, die vorhandenen Schnittstellen und die Anforderungen an Anmeldung, Gestaltung und Datenflüsse. Daraus ergibt sich die passende Form der Einbindung.
Ja. Die Lösung der Messe Stuttgart ist mandantenfähig: Veranstaltungen werden als eigene Einheiten innerhalb einer gemeinsamen Plattform geführt. Dadurch lassen sich veranstaltungsspezifische Angebote und Gestaltungen mit gemeinsamen Funktionen verbinden. Ein Ticket-Designer unterstützt die Gestaltung im vorgegebenen Markenrahmen. Welche Einstellungen zentral gelten und welche Ihre Veranstaltungsteams selbst verwalten, wird im jeweiligen Projekt festgelegt.
Das richtet sich nach den verfügbaren Schnittstellen und den benötigten Abläufen. Im Projekt Messe Stuttgart ist der Ticketshop unter anderem mit TYPO3, Pimcore und dem ERP-System EBMS verbunden. Hinzu kommen die Weiterverarbeitung für Einlasssysteme, digitale Wallets und eine Anbindung an den VVS. Für Ihr Vorhaben untersuchen wir, welche Daten aus welchen Systemen stammen und wo sie nach der Buchung benötigt werden.
Entscheidend sind die erwarteten Lastspitzen, die Verarbeitung im Hintergrund und die verfügbaren Kapazitäten. Bei der Messe Stuttgart verteilt eine Microservice-Architektur Aufgaben wie PDF-Erstellung und Code-Verarbeitung auf separate Dienste. Zusätzliche Instanzen können bei höherer Last Arbeit übernehmen. Für ein neues Projekt müssen Lastannahmen, geeignete Tests und der Betrieb gemeinsam geplant werden. So lässt sich die technische Auslegung am tatsächlichen Bedarf ausrichten.
Im CMT-Shop werden beispielsweise Tages-, Mehrtages-, Mittags-, Business- und Kongresstickets angeboten. Je nach Angebot kommen Besuchstage, Frühbucherpreise oder Nahverkehrsleistungen hinzu. Die Messe Stuttgart stellt Tickets als PDF und für Apple beziehungsweise Google Wallet bereit. Welche Ticketarten, Preisregeln und Ausgabeformate Ihr Ticketshop unterstützen soll, legen wir auf Basis Ihres Angebots und der angebundenen Systeme fest.
Barrierefreiheit betrifft den gesamten Weg von der Auswahl bis zum Checkout. Im Projekt Messe Stuttgart wurden unter anderem Tastaturbedienung, Screenreader-Unterstützung, semantisches HTML, Kontraste und verständliche Formularrückmeldungen berücksichtigt. Ein sehbehinderter Mitarbeiter hat die Umsetzung praktisch geprüft. Für neue Projekte definieren wir die angestrebten Anforderungen und das Prüfverfahren frühzeitig, damit Barrierefreiheit in Gestaltung, Entwicklung und Abnahme einfließt.
Die Verbindung von Ticketverkauf, eigener Website und internen Systemen ist auch für diese Einsatzfelder interessant. Die Anforderungen unterscheiden sich jedoch: Ein Museum benötigt andere Angebote und Abläufe als eine Akademie oder ein Kongressveranstalter. Wir prüfen deshalb, welche Funktionen übernommen, angepasst oder neu entwickelt werden müssen. Zeitfenster, Kapazitätsgrenzen oder Sitzplatzwahl werden dabei als eigene Anforderungen betrachtet und projektspezifisch bewertet.
Der Aufwand hängt unter anderem von Ticketlogik, Gestaltung, Schnittstellen, erwarteten Lastspitzen und dem Umfang der Betreuung ab. In die Planung gehören sowohl die Entwicklung als auch laufende Infrastruktur-, Wartungs- und gegebenenfalls Zahlungsdienstleisterkosten. Open-Source-Technologien können zusätzliche Handlungsspielräume eröffnen; sie bedeuten keinen kostenfreien Gesamtbetrieb. Eine belastbare Kalkulation beginnt mit Ihren Anforderungen und einer klaren Abgrenzung des gewünschten Leistungsumfangs.